Viele Lichtwesen sind heute auf der Erde inkarniert. Während wir früher eher im Hintergrund den Raum gehalten haben, geht es heute darum, wirklich mehr und mehr mit allen Anteilen unseres Seins ins Leben zu gehen, uns zu trauen, unser Licht und unsere Schönheit fließen zu lassen und uns zu zeigen, damit sich die Bewohner der Erde erinnern können und der Weg der Erde aus der Trennung in die Einheit durch andere Erfahrungen begleitet werden kann.

Hochsensible Kinder

Ihr Kind ist häufig überreizt, vielleicht auch häufig krank, es kann sich nicht durchsetzen oder abgrenzen, zieht sich zurück oder es kann vielleicht Dinge wahrnehmen, die ihnen nicht erklärlich sind und sie vielleicht verunsichern, gleichzeitig ist es so kraftvoll und klar. Irgendwie anders. Verstärkt sind seit Anfang des 21. Jahrhunderts Seelen auf der Erde inkarniert, die nicht nur als alte menschliche Seelen mit viel Weisheit und Liebe da sind, sondern es inkarnieren auch mehr und mehr Menschen, die ursprünglich nicht von der Erde kommen. Sie kommen, um die Erde zu diesem Zeitpunkt in der Entwicklung hin zum Einheitsbewusstsein zu unterstützen. Wer aus dem Einheitsbewusstsein kommt, der tut sich mit vielen Dingen im Rahmen seiner menschlichen Entwicklung je nachdem schwer. Manche Kinder können ihre ursprüngliche Frequenz, die wesentlich höher ist als die eines Menschen, halten, aber viele fühlen sich so überfordert, ungeschützt und energetisch unterversorgt hier auf der Erde, dass sie sich in ihrem eigentlichen Wesen zurückziehen und auf Ebenen leiden, die nicht augenfällig sind. Als Eltern und Menschen, die wir diese Kinder begleiten, können wir trotzdem unterstützend da sein, denn je mehr sich eine solche Seele gesehen, verstanden und dadurch beschützt fühlt, desto mehr kann sie sich auf ihr irdisches Sein einlassen und gesund ihren Weg gehen.

Selbst hochsensibel?

Wenn Du diese Zeilen liest und sie Dich berühren, Du irgendwie das Gefühl kennst, nicht dazuzugehören, schnell von menschlicher Gesellschaft gelangweilt oder komplett erschöpft zu sein, immer wieder an Deinem Wunsch nach tiefer Verbindung mit Menschen scheiterst, da sie sich scheinbar für andere Dinge interessieren als Du, Dich zurückziehst, tief im Herzen aber trotzdem Idealist bist … was auch immer es ist, das Dich diese Zeilen lesen und spüren lässt, frag Dich, ob Du es ändern magst und Dich traust, ganz auf der Erde mit all Deinen Anteilen da sein zu wollen.

Ich unterstützte dich von Herzen gerne auf Deinem Weg, traumatische Erfahrungen und Anhaftungen zu verstehen und zu lösen, damit du Deinen lichtvollen Ursprung wiedererkennst und gut versorgt bist in deinem Hiersein zum Wohle von Mutter Erde und all ihrer Bewohner.

Meine Geschichte

Ich wurde 1972 als erstes und letztlich einziges Kind meiner Eltern ein paar Wochen vor dem errechneten Geburtstermin geboren. Die verfrühte Geburt war dabei nicht die einzige Herausforderung, die am Anfang meines Leben stand, sondern meine Bauchdecke war zum Zeitpunkt meiner Geburt nicht geschlossen – der Eingeweidesack hatte sich außerhalb meines Körpers in der Fruchtblase entwickelt. Als Steißlage – vor Zeiten des Ultraschalls – war es ein heftiger Start für alle Beteiligten. Meine 19 jährige Mutter bekam, ohne dass sie mich gesehen hätte, gesagt, dass ich ein Mädchen, aber nicht gesund sei und sie blieb allein in Offenburg zurück, während ich mit dem Krankenwagen direkt nach Freiburg in die Klinik gebracht wurde. Hier blieb ich für die nächsten drei Monate ohne jeglichen richtigen Körperkontakt und echte menschliche Begegnung auf mich gestellt. Im Juli durften mich meine Eltern dann abholen, der erste echte Körperkontakt war möglich, mein Leben in der gemeinten Verbindung begann. Die damals zuständige Schwester betonte, dass mein Überleben nicht möglich gewesen wäre, wäre ich nicht so clever gewesen.

Keiner wusste so recht, was sie damit meinte. Diese Erfahrungen meines Lebensbeginns spielten lange Zeit weder für mich, noch für meine Eltern eine bewusste Rolle – ich hatte ja überlebt – bis sie in den letzten Jahren mehr und mehr ihren Raum nahmen und mich so vieles verstehen und erkennen ließen – vor allem auch wie sich die Geburt, unser Lebensbeginn, auf die Körper- und Lebenswahrnehmung auswirkt und dass Frühchen häufig ganz besondere Kinder mit besonderen Gaben sind, die sie auch schon früh entwickeln und einsetzen.

Ich war als Kind das, was man wohl unkompliziert nennt und sich wünscht; ein Kind, das sich alleine versorgte, schnell erfasste und insgesamt unauffällig und eher zuvorkommend war. Ich kümmerte mich früh um das Wohlergehen anderer und fand Spaß und Gefallen daran, einfach da zu sein für meine Familie und alles was dazu gehörte. Leider blieb ich das einzige Kind, was ich immer sehr bedauerte. Meine Tiere wurden aber in irgendeiner Weise zu Ersatzgeschwistern – der Hund, den ich mir von Herzen immer gewünscht hatte, ist dann leider erst vor einigen Jahren in mein Leben gekommen. Als einziges Kind, das gesellschaftlich damals noch per se als verwöhnt und verzogen galt, was mir auch immer wieder im Außen begegnete und sozusagen vorgeworfen wurde, war ich schon in frühster Kindheit dabei, meine an MS erkrankte Mutter, aber auch ansonsten andere im Haus lebende hilfebedürftige Personen, auf meine Art zu unterstützen. So war mein Leben und es erschien gut so, ich nahm meinen Weg. Das einzige, was sich deutlich zeigte, wo ich auffällig war, war, dass ich regelmäßig und dann meist auch heftig krank war. Ich hatte in meiner Kindheit und Jugend mehrere Operationen, unter anderem dann mit 12 Jahren einen akuten Darmverschluss, der letztlich in einer NotOP endete. Ich hatte wieder überlebt.
Nach meinem Schulabschluss, den ich ohne größere Anstrengung, aber genauso leidenschaftslos absolvierte, zeigten sich dann meine bis dahin körperlichen Symptome in Formen emotionaler Überforderung und in Zeiten der Depression. Meine Lebensenergie war im Alter von 19 Jahren irgendwie erschöpft bevor ich überhaupt selbst gelebt hatte. Einerseits nahm ich alles mit einer spielerischen Leichtigkeit, war gut angepasst, schaffte alles, was ich wollte, aber andererseits schien ich dabei nie wirklich gut versorgt, so richtig in Verbindung zu sein.

Mittels der alternativen Medizin konnte ich meinen Zustand lange Zeit stabilisieren und absolvierte mein Jurastudium und einen korrespondierenden internationalen Studienabschluss ohne größere Aufregung. Aber auf irgendeiner Ebene hatte ich zeitlebens immer das Gefühl, weit hinter meinen Fähigkeiten und Möglichkeiten zu bleiben; Intelligenz, Fleiß und Einsatz und vor allem Durchhaltevermögen waren es dabei nicht, die mir fehlten, eher erlebt ich in vielen Bereichen eine Orientierungslosigkeit, mangelnde Bewusstheit meiner Interessen, meiner Bedürfnisse und immer wieder war ich faktisch einfach vom Leben anderer eingenommen.

Vom Trauma zum Burnout

Viele Jahre, nachdem ich längst schon mein Lichtzentrum gegründet hatte und wieder in Offenburg lebte, hatte ich dann einen über Jahre sich aufbauenden Burnout, unter dem ich dann im Sommer 2017 körperlich zusammengebrochen bin. Ich konnte einfach nicht mehr – ich machte zwar seit Jahren Yoga und hatte emotional vieles verstanden, durchlebt und verarbeitet, war auf dem Weg, aber ein Teil von mir hatte sich trotz allem irgendwie körperlich verabschiedet, war und wurde nicht versorgt. Ich wurde auf die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung eher durch Zufall aufmerksam und dieser Ansatz fühlte sich für mich stimmig und schlüssig an. Ich schaute zu meinem Lebensanfang und erkannte die komplette Überforderung meines kleinen Körpers – meines Ichs – und der Tatsache, dass ich, aber auch meine Eltern, damit allein geblieben sind in einer ganz anderen Dimension.
Mein Leben war tatsächlich auf dieser Energie der Überforderung, der Heftigkeit, des Mangels und dem dabei nicht verstanden und gesehen Sein aufgebaut – letztlich meinte ich zu einer Ärztin, dass ich schon immer unter diesen Umständen gelebt hätte und mein gesamtes Leben dann wohl irgendwie ein Burnout sei. Denn ohne Unterlass zu geben, mich selbst zu versorgen, ohne eigentlich ein Gegenüber zu haben, das kannte ich. Ich war es gewohnt, kraftvoll und klar da sein zu müssen, nicht zu zaudern, schnell zu sein, das Feld für mich und für andere zu halten – all dies war mir und meinem Körper zum Maßstab geworden, dessen was es auszuhalten galt hier auf Erden – letztlich Mangel in jeglicher Hinsicht – auch wenn ich es so nie bewußt erlebt hatte und formuliert hätte.

Die Schulmedizin konnte mir nicht helfen. Ich blieb unverstanden, da ich für die Menschen doch immer noch kraftvoll und klar erschien, meinen Weg nahm – keiner verstand, was ich meinte, dass ich meinen Körper überhaupt nicht mehr steuern konnte, Energien, die in der Umgebung waren, mich komplett einnahmen, die Geschwindigkeit des normalen Lebens, die mir im Büro oder auch auf der Straße begegnete, mich so beschleunigte, dass ich zeitweise dachte, vor dem PC durchzudrehen, mich aber immer wieder schaffte runterzuregulieren. So viel – zu viel – kam gleichzeitig auf mich zu. Wenn jemand mit mir sprach, spürte ich einerseits, was ihm wirklich fehlte und gleichzeitig nahm ich auch wahr, ob dieser Mensch und wie er in diesem Moment da war, nahm seine Gefühle, aber vor allem sein Energielevel wahr. Ich spürte, ob er herzlich da war oder einfach nur aus dem Kopf agierte und in seinen Mustern feststeckte. Ich war gefangen in der Suche nach Unterstützung und Hilfe und der Realität, dass der andere selbst nicht gut versorgt und bei sich war und auf Ebenen Lösungen suchte und mir anbot, die in vielerlei Hinsicht überhaupt nicht (für mich) stimmten. Wie ich diese Ambivalenz überbrücken sollte, wusste ich nicht, die Abgespaltenheit der Welt stand wie eine Kluft vor mir, die ich nicht zu überwinden wusste und mein Körper erholte sich trotz allem Rückzug nicht wirklich.

In diesem Sommer kam ich auf der Erde wirklich an und es zerriss mich fast – so viel Mangel, Abgespaltenheit, Trauer, Depression, Ignoranz … lauter unverarbeitete Gefühle und kaum Bereitschaft, hinzuschauen und wirklich leben zu wollen, wirklich füreinander, miteinander da sein zu wollen. Es war wie im Krieg – jeder wollte nur irgendwie überleben, durchhalten. Ich kam aus der Einheit und begriff und erfuhr, was Trennung wirklich bedeutete, welche Auswirkungen es hatte, vor allem auch für mich und mein Energiefeld. Wie sich der Mangel und die damit verbundene Angst, die wir als Wesen aus der Einheit überhaupt nicht kennen, da alles mit allem verbunden ist und daher nie ein Vakuum existieren kann, für jeden daher gesorgt ist und wir mit diesem Vertrauen einander in aller Offenheit begegnen und einfach da sind, auswirkte, wenn wir hier auf Erden sind. Ich war immer in dieser Form da, hatte mich und andere in dieser Form sozusagen versorgt, in aller Natürlichkeit unterstützt – einfach so gelebt wie es für mich normal war und nun war ich verbraucht, mein Energiefeld war komplett kollabiert und so mein Körper. Ich konnte mir das alles erklären – emotional ging es mir erstaunlich gut dabei, was es von außen noch unverständlicher sein ließ, aber ich wusste nicht mehr weiter. Es gab zwei Möglichkeiten – zurückzukehren, oder mich in aller Konsequenz mit diesem menschlichen Körper noch tiefer zu verbinden – wie auch immer das ging.

Ich fühlte mich wie eine Pflanze, die man vergessen hatte zu wässern, die einfach trotzdem weiterlebte und vertraute auf ihr Sein und auf den erlösenden Regen wartete. Ich sagte immer wieder Ja zu diesem Leben, erholte mich letztlich im genährten Schoß von Mama Bali, erschrak erneut heftigst, als ich nach Europa, nach Deutschland zurück kam, wie trostlos, wie traurig und voller Mangel sich die Welt einer industrialisierten Gesellschaft darstellte – wie wenig hier gelebt, sondern nur funktioniert wurde und alle miteinander verständlicherweise litten, weil so wenig kraftvolle nährende Energie dadurch entstehen kann, an die man sich anbinden kann.

Meine energetische Herkunft und die damit verbundene Kraft hatte ich schon als Säugling vielleicht mehr als sonst üblich auf die Erde geholt. Dies alles lief unbewusst und erst mehr und mehr erkenne ich die Dimension, was ich dadurch auf vielen Ebenen erfahren, erkennen und lernen konnte und immer noch kann. Heute bin ich da, um den Raum zu halten, Visionärin zu sein, Körperliebe zu lehren und verständlich und spürbar zu machen, dass jegliche Trennung überwunden werden kann und dass wir trotz allem scheinbaren Mangel gut versorgt sind, wenn wir uns für andere Ebenen öffnen. Dass wir vertrauen können, dass wir immer verbunden sind und dass wir reine Liebe sind und als solche hier auf Erden gemeint sind, gemeinsam zum Wohle aller zu wirken in

Vertrauen – Einheit – Liebe.

Petra Merlise Kempf
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